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Unter unserer Homepage-Rubrik "Links" finden Sie viele Internetadressen von tierschutzrelevanten Organisationen und Institutionen. Für den Inhalt dieser Seiten sind wir jedoch nicht verantwortlich!

 

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Kastrationspflicht für Katzen in WERDOHL

Kastrationspflicht für Freigänger auf dem Gebiet der Stadt Werdohl!

Seit dem 15.11.2018 gilt auch in Werdohl die Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für freilaufende Katzen und Kater!! Das bedeutet, dass Katzenbesitzer ihre Tiere beim Tierarzt kastrieren und durch Tätowierung und/oder Mikrochip kennzeichnen lassen müssen, bevor sie sie frei draußen herumlaufen lassen dürfen.

Wir sind sehr froh, dass die Verordnung endlich erlassen wurde! Nur so kann der unkontrollierten Vermehrung und dem damit verbunden Katzenelend vorgebeugt werden!

Bitte halten Sie sich an die Verordnung, besonders den Tieren zuliebe!

 

https://www.come-on.de/lennetal/werdohl/kastrationspflicht-freilaufende-katzen-kommt-werdohl-9983790.html

 

http://www.spd-werdohl.de/spd/2018/06/27/kastrationspflicht-fuer-freilaufende-katzen-kommt/

https://www.come-on.de/lennetal/werdohl/jahr-kastrationspflicht-katzen-werdohl-massnahme-gebracht-13211810.html

Kastrationspflicht für Katzen

Kastrationspflicht für Freigänger auf dem Gebiet der Stadt Neuenrade!

Am 16.12.2012 hat der Rat der Stadt Neuenrade eine Katzenschutzverordnung erlassen.
Die besagt, dass Katzen und Kater, die Freigänger sind, kastriert und gekennzeichnet sein müssen. Die Kennzeichnung kann durch eine Tätowierung und/oder Mikrochip erfolgen. Das gilt auch für die Ortsteile Küntrop, Affeln, Altenaffeln und Blintrop.
Zuwiderhandeln kann mit einer Ordnungsstrafe abgemahnt werden.

Bitte halten Sie sich an die Verordnung, besonders den Tieren zuliebe!

http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-werdohl-altena-neuenrade-und-nachrodt-wiblingwerde/neuenrade-hat-neue-regeln-fuer-katzenhaltung-beschlossen-id7404947.html

 

Kennzeichnung

Die Kennzeichnung der meisten Haustierarten kann durch Tätowierung (Innenseite beider Ohren) und/oder Mikrochip (Transponder) erfolgen.

 

Die Tätowierung wird bei Katzen normalerweise in Verbindung mit der Kastration durchgeführt, da auch für die Tätowierung eine Narkose nötig ist. Vorteil der Tätowierung ist, dass sie äußerlich sichtbar und ohne weitere Hilfsmittel ablesbar ist. Ein Nachteil ist, dass viele Tätowierungen mit den Jahren verblassen und nicht mehr vollständig zu erkennen sind.

 

Der Mikrochip wird von einem Tierarzt im Bereich der linken Hals-/Schulterseite unter die Haut gespritzt. Hierfür ist keine Narkose notwendig. Der Chip ist im Normalfall ein ganzes Leben lang ablesbar; hierfür werden spezielle Lesegeräte benötigt. Es sind Fälle beschrieben, in denen der Chip durch den Kontakt mit Strom (z.B. Elektrozaun) deaktiviert wurde.

 

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte sein Tier mit beiden Kennzeichnungsmethoden versorgen lassen!

 

Registrierung

Ein durch Tätowierung und/oder Mikrochip gekennzeichnetes Tier sollte unbedingt überregional registriert sein!

Nur so kann bei einem Fundtier der Besitzer ermittelt und das Tier nach Hause zurück gebracht werden. Auch Diebstahl und Tierhandel werden so erheblich erschwert. Leider versäumen viele Tierbesitzer die Registrierung oder verschieben sie "auf später".

 

Dabei ist es ganz einfach und noch dazu kostenlos:

Beim Haustierzentralregister "tasso" (www.tasso.net) kann man sein Tier online, per Post oder telefonisch registrieren lassen.

Viele Tierärzte bieten die online-Registrierung bereits zum Zeitpunkt der Kennzeichnung als kostenlosen Service an - fragen Sie Ihren Tierarzt danach.

 

Buchtipps

"Ein Katzenkind kommt ins Haus", Susanne Vorbrich, Cadmos Verlag,

ISBN 978-386 127 1314

 

"Das WOHLFÜHL-Buch für Wohnungs-Katzen", Susanne Vorbrich, Cadmos Verlag,

ISBN 978-386127122-2

 

"Spiele für Katzen", Gabi Federer, Franckh Kosmos Verlag,

ISBN 978-3440109922

 

"Gesunde Katze", Dr. med. vet. Annette Thomée, Müller Rüschlikon Verlag,

ISBN 978-3-275-01839-0

 

"Sachkundenachweis für Hundehalter", Celina del Amo, Verlag Eugen Ulmer,

ISBN 978-3-8001-7789-9

 

"Glückskatze Laura", Doris Meissner, Verlag tredition GmbH, Hamburg,

Ein Buch zum kurzweiligen Lesen, zum Verschenken, zum zweimal Lesen. Mit "Glückskatze Laura" lesen Sie nicht nur eine rührende Geschichte über eine ganz besondere Samtpfote, sondern unterstützen auch den Tierschutz - ein Euro pro verkauftem Exemplar spendet die Autorin an den Deutschen Tierschutzbund.

Das Buch ist direkt unter:https://tredition.de/autoren/doris-meissner-16155/ zu bestellen

Hardcover ISBN: 978-3-7323-7027-6
Paperback ISBN: 978-3-7323-7026-9
E-Book      ISBN: 978-3-7323-7449-6

Giftpflanzen für Haustiere

Auflistung der Giftpflanzen für verschiedene Haustierarten unter www.botanikus.de

 

Katzenkrankheiten

Rhinotracheitis der Katze, "Katzenschnupfen"

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bei dieser Krankheit handelt es sich um keinen harmlosen Schnupfen, sondern um eine schwerwiegende, manchmal sogar lebensbedrohliche Infektion. Kranke Tiere scheiden die Erreger über Nase, Augen und mit dem Speichel aus. Die Ansteckung erfolgt meist durch direkten Kontakt, die Erreger können auch durch Gegenstände eingeschleppt werden.

 

Feline Panleukopenie, "Katzenseuche"

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ist eine hoch ansteckende und weit verbreitete Viruskrankheit. Bei ungeimpften Katzen kann die Todesrate bis zu 75% betragen. Das Virus wird von infizierten Tieren über Kot, Harn, Speichel und Nasenausfluss verbreitet.

 

FIV (Feline immunodeficiency virus), auch "Katzenaids" genannt

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Katzenaids ist eine virale Infektionserkrankung von Katzen. Sie wird durch das Feline Immundefizienzvirus (FIV) hervorgerufen. Die Virusinfektion führt zu einer ausgeprägten Immunschwäche bei der Katze. Hat sich die Katze mit FIV angesteckt, kann es unter Umständen mehrere Jahre dauern, bis erste Krankheitsanzeichen auffallen.
Durch die Unterstützung und Stärkung des Immunsystems kann die Krankheit noch länger herausgezögert werden.  

 

FeLV (Felines Leukosevirus)

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Die landläufig als Katzenleukose bezeichnete Infektion ist nach ihrem Erreger, dem felinen Leukämie-Virus, als FeLV-Infektion benannt und zählt nach wie vor zu den häufigsten infektiösen Todesursachen bei Katzen. Durch gegenseitiges Belecken können sich die Katzen mit dem virushaltigen Speichel anstecken. Infektionsgefahr besteht vor allem bei freiem Auslauf, Gruppenhaltung und bei gemeinsamer Benutzung von Futternäpfen, Wasserschalen und Katzentoiletten.

 

FIP (Feline infektiöse Peritonitis)

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wird im deutschen Sprachgebrauch als ansteckende Bauchfellentzündung bezeichnet. Sie ist eine Krankheit, die heutzutage als die bedeutendste infektiöse Todesursache bei Katzen gilt.

 

Tollwut

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ist eine tödlich verlaufende Virusinfektion, die auch für den Menschen gefährlich ist. Sie ist deshalb anzeigepflichtig. Die Infektionskette geht vom Fuchs aus, der die Tollwut auf seine Artgenossen, andere Wildtiere und Haustiere überträgt. Infizierte Haustiere wiederum sind eine besonders gefährliche Ansteckungsquelle für Kontaktpersonen.

 

Chlamydiose (Chlamydien-Infektion)

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Chlamydien sind Bakterien, die bevorzugt die Schleimhäute im Kopfbereich besiedeln. Infolgedessen treten vor allem Entzündungen der Augenbindehaut aber auch von Nase und Rachen auf. Die Übertragung erfolgt durch engen Kontakt zu anderen Artgenossen. Katzen-Chlamydien können auch zu Infektionen beim Menschen führen.

 

 

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